
Stadtmuseum: Hugo Tröndle (1882 -1956)
Die Avantgarde vom Nebentisch aus -
Vorstellung der Monographie Hugo Tröndle war Professor für Malerei in München. Sein Ausbildungsweg führte ihn von der Karlsruher Kunstgewerbeschule und Akademie mit den Einflüssen der neuesten avantgardistischen Strömungen in die Kunststadt München.
Die parallele Entwicklung mit den Künstlern der Gruppierung Der Blaue Reiter führte bei Tröndle zu ganz anderen Ergebnissen. Es blieb trotz der lebhaften Auseinandersetzung mit den neuen künstlerischen Mitteln bei einer Begegnung mit der Avantgarde „nur vom Nebentisch aus“, wie er in einem Brief formuliert. Dennoch war er in seiner Pariser Zeit ein wichtiges Mitglied der Künstlergemeinschaft im Café du Dome.
Öffnungszeiten: Tel: 08856.813-480
"Ein moderner Romantiker in München"
von Dr. Felix Billeter
DO 14-20 Uhr SA 14-17 Uhr SO 11-17 Uhr
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Altennachmittag: Lieber gemeinsam - als einsam
Fröhliches Grillfest im Schatten des Steigenberger Kirchturms. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Nähere Infos unter Tel. 08856.92140
Treffen der Legasthenie- und Dyskalkuliegruppe
Referentin: Dr. Margret Drexel
Nähere Informationen erhalten Sie unter Tel: 08856.92140
Vortrag zur Tröndle-Ausstellung
Ein Vortrag von Dr. Felix Billeter, Verfasser der neu erschienenen Monographie
„Hugo Toendle. Ein moderner Romantiker in München“
Eine kunsthistorische Einführung in Leben und Werk Hugo Troendles.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Strömungen der französischen Malerei zu Ende des 19. Jahrhunderts und dem künstlerischen Aufbruch zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Das Café du Dôme in Paris war ein Begegnungsort französischer und deutscher Künstler, von dem sich viele Entwicklungslinien ausziehen lassen. Es folgen die „Wanderjahre“ Troendles in Südfrankreich, Italien und der Schweiz. Ab 1919 wurde München zu seinem Lebensmittelpunkt. Herr Dr. Billeter erschließt die Kunststadt über die vielen künstlerischen und gesellschaftlichen Verbindungen Troendles.
Leiter des Purrmann-Archivs, München



